Abdallah Al-Khatib gewann auf der Berlinale den Preis für das beste Debutwerk. Im Interview spricht der Filmemacher und Menschenrechtsaktivist über die Erwartungshaltung an Künstler wie ihn und warum er jede Gelegenheit nutzt, um über Palästina zu reden.
Kultur
Der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten, Israel und Iran zeigt, wie eng geopolitische Rivalitäten und religiöse Symbolik miteinander verflochten sein können. Trotz der Unterschiede zeigt sich ein gemeinsames Muster.
Walid Khalidi (1925–2026) war Zeitzeuge, Chronist und Wegbereiter der palästinensischen Sache. Das Undenkbare begleitete ihn zeitlebens.
Die neue zenith ist da: 146 Seiten stark, mit Reportagen und Fotoserien aus Syrien, der Türkei, Iran, Gaza, Afghanistan, Irak, Tunesien, Libyen, Pakistan und Sudan.

Das New Yorker Met-Museum feiert die Rückgabe einer Jahrtausende alten Statuette an den Irak – und bleibt dennoch viele Antworten schuldig.

Wie kriegt man eine Geschichte, die sich über drei Generationen und acht Jahrzehnte entspannt, in einem Film unter? Regisseurin Cherien Dabis über »Im Schatten des Orangenbaums« und wie Nakba, Teilungsplan und die Erste Intifada bis heute nachwirken.

Udo Steinbach (1943–2025) hat die Islamwissenschaft wie kaum ein Zweiter in Deutschland geprägt. Weil er nicht nur die Geschichte, sondern auch die Gegenwart des Nahen Osten Ostens in allen Facetten verstehen wollte – und Zeit seines Lebens neugierig blieb. Eine Würdigung.

Filme aus und zu Palästina sorgten zuletzt für Furore und Kontroversen. Wie Krieg und Genozid in Gaza den Blick auf und die Filme selbst verändert haben.



