zenith-Redaktion

Follow Friday: Frauen und die Proteste im Irak

Menschen aller Klassen und Religionen protestieren im Irak gegen Korruption, Arbeitslosigkeit und das Muhasasa-System. Die neugefundene Solidarität vom Bagdader Tahrir-Platz hilft nun auch im Kampf gegen Corona. An vorderster Front: Iraks Frauen.

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Follow Friday: Die Krisenkommunikation der Regierungen im Nahen Osten

Die rapide Ausbreitung des Coronavirus zwingt Regierungen weltweit zu immer drastischeren Maßnahmen. Auch im Nahen Osten spitzt sich die Lage zu. Nun sollen die Menschen zum Kampf gegen das Virus animiert werden.

Die neue zenith 01/2020 ist da

Der Schwerpunkt der neuen zenith-Ausgabe 01/2020 nimmt Sie mit auf eine Reportage-Reise hinter die Schlagzeilen: Lesen Sie unter anderem Geschichten über Forensiker im Irak, Geschichtenerzähler in Palästina und Fischer im Jemen.

Cover zenith 1/20
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Follow Friday: Ölstreit zwischen Saudi-Arabien und Russland

Die OPEC und Russland können sich nicht auf eine Drosselung der Ölfördermenge einigen. Nun eskalierte der Streit – mitten in der Corona-Pandemie. Auf Twitter wird diskutiert, welche Folgen der Preiskrieg zwischen Moskau und Riad für die Region hat.

Der Staat und seine Fundamente in den arabischen Republiken

Am 24. Oktober 2019 stellte Dr.

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Follow Friday: Der Nahe Osten und das Corona-Virus

Lange hielt sich die iranische Führung über das wahre Ausmaß der Corona-Epidemie bedeckt. Nun blickt die Welt besorgt auf die Ausbreitung des Virus im Nahen Osten. Auf Twitter ist der Frust über Teherans Informationspolitik groß.

Siedler, Palästinenser und das Jordantal nach den Wahlen in Israel
Experten-Prognosen zu Israel und Palästina gestern und heute

2003, während der Zweiten Intifada, stellten wir sechs ausgewählten Nahost- und Islamexperten die Frage: »Wer regiert in zehn Jahren Jerusalem?« Was haben sie damals vorausgesagt – und wie stehen sie heute dazu?

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Follow Friday: General Haftar und die Friedensgespräche für Libyen

Die russisch-türkische Verhandlungsrunde in Moskau ist vorerst gescheitert. Nun blicken Libyen-Beobachter gespannt nach Berlin. In den sozialen Medien überwiegt Pessimismus – und im Mittelpunkt steht wieder einmal ein 76-jähriger Soldat.