Der Krieg zwang Millionen Iraner, sich in Sicherheit zu bringen. Im osttürkischen Van blicken sie mit gemischten Gefühlen auf den Krieg und die Zukunftsaussichten in ihrem Heimatland.
Aaron Paulsen
Über Tage fällt im ganzen Land der Strom aus: Der Iran-Krieg wirft im Nachbarland längst seine Schatten. Warum für den Irak die wirtschaftliche Existenz ebenso wie der gesellschaftliche Frieden auf dem Spiel steht.
Verbotene Sprache, kriminalisierte Kultur, abgesetzte Bürgermeister: Wie Kurden in der Südosttürkei gegen das Kayyum-System aufbegehren – und warum der Friedensprozess mit der PKK neue Hoffnung auf Selbstverwaltung bringt.
Donald Trumps öffentliche Forderung nach Begnadigung von Benyamin Netanyahu in mehreren Prozessen kommt dem bedrängten Regierungschef gerade recht. Wie es Israels Premier über Jahre gelang, Krieg und Krisen zu seinem eigenen Vorteil zu nutzen – und warum seine Regierung nun wieder die Justizreform in den Blick nimmt.

Erschießungskommandos, Entführungen, sexualisierte Gewalt: Auch im Herbst reißen in Syrien Angriffe auf Alawiten nicht ab. Die Spuren der Täter führen bis in den Präsidentenpalast.

Wie kriegt man eine Geschichte, die sich über drei Generationen und acht Jahrzehnte entspannt, in einem Film unter? Regisseurin Cherien Dabis über »Im Schatten des Orangenbaums« und wie Nakba, Teilungsplan und die Erste Intifada bis heute nachwirken.

Luftschläge auf die Huthis treffen immer mehr Zivilisten, legen Krankenhäuser, Wasserpumpen und Stromnetze lahm. Warum dieser Krieggerade jetzt für Israel an Bedeutung gewinnt – und was das für den Jemen heißt.

Die EU-Kommission schlägt Sanktionen mit fraglichen Erfolgsaussichten vor. Warum Ursula von der Leyens Ankündigung dennoch einen Wendepunkt in Europas Israel-Politik signalisiert.



